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Die "guten" Madonna-Videos

37. La isla bonita (1987)

Punkte: 73,5

(2001: Rang 28) - Regie: Mary Lambert
Madonna einerseits als sehnsuchtsvolle Religiöse in einem kargen Zimmer und andererseits als leidenschaftliche Tänzerin im Flamenco-Kleid.

36. Cherish (1989)

Punkte: 74,2

(2001: Rang 30) - Regie: Herb Ritts
Bei diesem Clip gab Star- und Mode-Fotograf Herb Ritts (1952-2002), zu dessen berühmtesten Fotos das Album-Cover "True Blue" zählt, sein Debüt als Videoclip-Regisseur. U.a. folgte "In the closet" mit Michael Jackson.

35. I want you (1995)

Punkte: 75,0

(2001: Rang 29) - Regie: Earle Sebastian
Das Lied erschien zwar letztendlich nicht - wie geplant - als Single, doch Madonna spielt gefühlvoll eine Frau, die verzweifelt auf den Anruf ihres Liebhabers wartet.

34. Deeper and deeper (1992)

Punkte: 75,2

(2001: Rang 32) Regie: Bobby Woods
Madonna feiert ausgelassen in einer Disco der 1970er Jahre u.a. mit ihrer Freundin Debi Mazar und mit dem deutschen Schaupieler Udo Kier, der auch im "Sex"-Buch mitwirkte.

33. Like a Virgin (Live Blond Ambition Tour 1990)

Punkte: 75,8

(2001: Rang 25) Regie: Alek Keshishian
Nicht für eine Single, sondern als Promo für den 1991 veröffentlichten Tour-Dokumentationsfilm "In Bed with Madonna", lief dieser Clip mit der skandalträchtigen Masturbations-Simulation.

32. Hung Up (2005)

Punkte: 77,5

(neu) Regie: Johann Renck
Gibt es ein Madonna-Video, das in TV-Shows oder auf youtube öfter parodiert wird als dieses? Besonders der Auftritt im pinken Gymnastik-Dress mit Ghettobluster reizte die Imitatoren.

31. American Pie (2000)

Punkte: 77,9

(2001: Rang 23): Regie: Philip Stolzl
Einziger Madonna-Clip mit deutschem Regisseur. Obwohl Filmmusik, gibt es keine Filmausschnitte, sondern vor Allem Bilder der amerikanischen Gesellschaft mit Schwerpunkt auf "Underdogs" und Außenseiter (Behinderte, Schwule, ...).

30. Beautiful Stranger (1999)

Punkte: 77,9

(2001: Rang 22) Regie: Brett Ratner
1991 war Madonna zusammen mit Mike Myers in einer Sketch-Parodie zum Video "Justify my live" in der TV-Sendung "Saturday Night Live" zu sehen. 1999 schrieb und sang sie den Song zu seinem Austin Powers-Film.

29. Love Profusion (2003)

Punkte: 78,0

Regie: Luc Besson
Kurz nachdem Luc Besson und Madonna einen Werbespot für Estée Lauder abgedreht hatten, nutzten sie das gleiche Konzept und ähnliche visuelle Effekte für diesen Clip. Im schlichten Blumenkleid läuft Madonna abwechselnd durch dunkle Großstadt und bunte Traumwelt.

28. Sorry (2006)

Punkte: 78,1

Regie: Jamie King
Fortsetzung zum Video "Hung Up". Madonna verlässt mit ihren Freundinnen einen Club, und sie gabeln auf einer Fahrt mit einem "aufge-pimpten" Transporter eine Reihe völlig unterschiedlicher Männer zum Vortanzen auf.

27. American Life (Original) (2003)

Punkte: 78,2

Regie: Jonas Akerlund
Karriere-Deseaster in den USA: Seitdem Madonna mit diesem Anti-Irak-Krieg ihre Heimatnation an ihrer Archillesferse traf, konnte sie trotz schnellem Rückzieher dort nie wieder an alte Erfolge anknüpfen, und ihre Singles werden von vielen Radiostationen boykottiert.

26. The Power of Goodbye (1998)

Punkte: 78,3

(2001: Rang 20): Regie: Matthew Rolston
Dieses in Grün/ Blau-Tönen gehaltene Video trägt unverkennbar die Handschrift von Top-Fotograf Matthew Rolston. Ähnlich wie "Cherish" von Herb Ritts liegt die Stärke mehr in der Ästhetik als in Handlung, Humor oder Choreographie.

25. What it feels like for a Girl (2001)

Punkte: 78,4

(2001: Rang 26) Regie: Guy Ritchie
Madonnas Ehemann Guy Ritchie drehte dieses brutal-makabre Video, in dem Madonna auf einer Spritztour mit der Großmutter rücksichtslos alle Aggressionen freilässt. Natürlich sorgte es für Diskussionen um ein Sendeverbot. 

24. Papa don't preach (1986)

Punkte: 79,5

(2001: Rang 19) Regie: James Foley
1986 wimmelte es in den Discotheken plötzlich von weiblichen Teenagern mit Madonnas "New Look"-Kurzhaarfrisur. Neben der neuen Optik sorgte die perfekte Mischung aus Tanzszenen und kleinem Spielfilm für hohe Beliebtheit des Clips.

23. Material Girl (1985)

Punkte: 79,6

(2001: Rang 24) Regie: Mary Lambert
Eines der ganz großen Videos aus Madonnas ersten Karrierejahren. Madonna stellt darin eine Szene aus dem Film "Blondinen bevorzugt" nach und zeigt sich erstmals als perfekte Marilyn Monroe- Imitation. Jahrelange Vergleiche mit der Filmlegende folgten.

22. Open your heart (1986)

Punkte: 80,7

(2001: Rang 18) Regie: Jean-Baptiste Mondino
Die erste einer Reihe von wertvollen Kooperationen mit Mondino. In den 80ern sorgte die Kombination aus Hochglanz-Peepshow und minderjährigem Verehrer in den USA noch für einen Skandal, Sendeverbot und eine Nummer 1 in den Charts.

21. Erotica (1992)

Punkte: 82,0

(2001: Rang 17) Regie: Fabien Baron
Madonna als Domina Dita im Lederkleid mit Peitsche und Goldzahn. Abwechselnd dazu erotische Szenen im Zusammenhang mit ihrem SEX-Buch, die so grobkörnig und schnell erscheinen, dass sie für den Zuschauer kaum erfassbar sind.

20. You'll see (1995)

Punkte: 82,3

(2001: Rang 16) Regie: Michael Haussmann
Fortsetzung des Videos zu "Take a Bow". Erneut zeigt sich Madonna unter der Regie von Michael Haussmann - zum Dahinschmelzen schön- als vornehme Dame im spanischen Ronda. Leider nicht auf der Video-Collection "93:99".

19. Hollywood (2003)

Punkte: 82,5

Regie: Jean-Baptiste Mondino
Madonna in Anlehnung an mehrere Hollywood-Diven - mal blond, mal rothaarig. Auch die Kehrseite des oberflächlichen Scheins wird gezeigt, zum Beispiel als die alternde Diva Botox-Spritzen erhält.

18. Die another day (2002)

Punkte: 82,8

Regie: Tractor (Kosten: fast 6 Mio.$)
"Tiefenpsycholgisch" angehauchtes Video mit dem Motto "Destroy your Ego". Mit einem Kampf zwischen dem guten (dargestellt durch die "weiße" Madonna) und dem abgründigen Ego (die "schwarze" Madonna).

17. Take a Bow (1994)

Punkte: 83,0

(2001: Rang 25) Regie: M. Haussmann
Deutlich besser platziert als 2001. Das Video sorgte mit seinen Stierkämpfen für Empörung. Madonnas perfekter Auftritt als Grande Dame verschaffte ihr nicht nur den mtv music award 1995, sondern unterstützte auch beim Kampf um die Rolle der Evita.

16. Nothing really matters (1999)

Punkte: 83,7

(2001: Rang 21) Regie: Johann Renck
Der Roman "Die Geisha" von Arthur Golden übte eine derartige Faszination auf Madonna aus, dass sie ganz dem Gefühl und der Optik einer Geisha hingibt, und diese Rolle im Video eindrucksvoll auslebt.

15. Drowned World (1998)

Punkte: 83,9

(2001: Rang 14) Regie: Walter Stern
Madonna verfolgt von Papparazzi und "publicitygeil-gaffender" Gesellschaft. Kritik gab es vor Allem von der britischen Presse, die es - ein Jahr nach dem Tod von Lady Diana - pietätlos fand, eine Verfolgungsjagd durch die Papparazzi darzustellen.

14. Ray of Light (1998)

Punkte: 84,2

(2001: Rang 13) Regie: Jonas Akerlund
Dieser Clip bekam bei den mtv music awards 1998 Preise wie kein anderes Madonna-Video. Dieser Platz 14 zeigt, dass es zwar ein gutes, nicht aber das allerbeste und beliebteste Video in Madonnas Karriere ist.  

13. Music (2000)

Punkte: 85,1

(2001: Rang 11) Regie: Jonas Akerlund
Madonnas Videos enthalten häufig Ironie und Parodie. In "Music" verteilt Madonna augenzwinkernde Seitenhiebe in Richtung Ghetto-Macho-Rap und Country und lässt kein Klischee aus: Strech-Limousine, Goldketten, Stripclub-Besuch und Cowboy-Hut.

12. Don't tell me (2000)

Punkte: 86,9

(2001: Rang 15) Regie: Jean-Baptiste Mondino
2000 überraschte Madonna als Cowgirl. Und neben dem Trend zum Cowboy-Hut forcierte die damals 42-Jährige nur wenige Wochen nach der Geburt ihres Sohnes den Trend zur Hüftjeans im Used-Western-Style.

11. Secret (1994)

Punkte: 88,0

(2001: Rang 8) Regie: Melodie MacDaniel
Madonna als Nachtclub-Sängerin in Harlem. Und während Harlem immer wieder als hässliches und gewaltvolles Ghetto dargestellt wird, zeigt dieser Clip die Schönheit, Würde und Religiosität in dem Stadtteil.

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